Daxlanden

Der  Ort ist sehr alt. Schon um 1000 als Daherslar  erwähnt, später Daslar, ab dem 17. Jhdt Daxlanden. Bis zur Rheinkorrektion lag Daxlanden auf einem
höheren Vorsprung zwischen Albniederung und dem Fluss.
Wegen Zerstörungen durch Rheinhochwasser musste die Siedlung mehrfach verlegt werden,
1651 wurde die Kirche zerstört, immer wieder ging Ackerland verloren. Es gab eine Fähre in die Pfalz, eine Schiffs- und Zollstation und einen Ausladeplatz
für Güter. Neben Bauern gab es hier deshalb früher auch
Schiffer und Fischer.

   
  1941                                                        Daxlanden                                                       2016
In Anlehnung an Thürach (1912) wurden in der linken Karte alte Rheinläufe türkisgrün, der begradigte Rhein und die Alb blau eingezeichnet.
Daxlanden wurde 1910  mit seiner  Gemarkung für den  Karlsruher  Hafenausbau eingemeindet. Der Ort wandelte sich allmählich von einem
Bauern- und Fischerort zu einem Arbeiterwohnort. Der Hafen gehört heute zum Stadtteil Mühlburg.
Der Kartenvergleich zeigt das Wachstum
Daxlandens und der Stadt.

Quellen: Links Karte des Deutschen Reiches 1 : 100 000, Umgebung von Karlsruhe, Durlach, Ettlingen u. Rastatt, Reichsamt für Landesauf-nahme,Berlin (Zusammendruck
 1941), 
veränderter Ausschnitt. Rechts OpenStreetMap contributors

Das Gebiet des StadtteilsDaxlanden  reicht heute von der B 36 im Osten bis zum Rhein im Westen. Im Norden reicht der Bereich noch etwas
über die Rheinhafenstraße bis zur Alb bei der Appenmühle und im Süden bis zur Gemarkungsgrenze von Karlsruhe.

Bilder ohne Datum April und Mai 2008
Ein Routenvorschlag folgt am Schluss




Daxlanden Malvenstraße
Das alte Haus im  Hintergrund steht deutlich höher als das rote Haus. Die alten Gebäude standen alle auf der höheren Niederterrasse,
dem  Hochgestade,
um sowohl nah am  Rhein, als auch vor dem regelmäßigem Hochwasser des Rheins etwas geschützt zu sein. Das
rote Haus liegt direkt vor dem  Hochufer im
Tiefgestade (Vordergrund). Nach der Rheinkorrektion und dem Dammbau war nun auch die
tiefere Lage hochwassersicher.


Zur Verdeutlichung der Lage Daxlandens am Hochufer hier noch einige Bilder.

  
Hochufer und Auwald
Das linke Bild zeigt das mehrere Meter hohe Hochufer, durch die Bäume sieht man ein Haus Daxlandens durchschimmern. Im Vorder-
grund blüht im  Frühling
der   Bärlauch. Beim rechten Bild blickt man zur anderen Seite des Weges in den Auwald der Rheinniederung,
in das Naturschutzgebiet Fritschlach, das
weiter unten beschrieben wird.


Der nach links oben führende Weg verdeutlicht noch einmal den Höhenunterschied zwischen Hoch- und Tiefgestade.

Aber jetzt geht es erst mal mit dem Ort weiter.

  
Pfarrstraße 53
Viele Häuser in Daxlanden stammen aus der Zeit vor der Gründung Karlsruhes, als die heute eingemeindeten
Siedlungen noch selbständige Gemeinden waren. Dieses Fachwerkhaus wurde 1711 gebaut.

  

Malvenstraße
Dieses  Haus direkt am  Hochufer ist wahrscheinlich das älteste Bauwerk Daxlandens. Interessant ist die Einfügung von
neuen  Lichtöffnungen in die  Gefache
der  Obergeschosse - ohne den Eindruck des Fachwerkhauses zu  beschädigen.


Kirche St. Valentin
Auch die Valentinskirche ist eines der alten Gebäude Daxlandens. Sie
wurde ab 1713 von Rohrer erbaut und durch Weinbrenner erweitert.



Heilig-Geist-Kirche
Die Kirche wurde 200 Jahre nach der Valentinskirche im neoromanischen Stil erbaut.




Rappenwörtstraße
Die Straße im älteren Teil Daxlandens wird von der Straßenbahnlinie zum Rheinstrandbad Rappenwört durchzogen.


Kleines Reihenhausensemble in der Holländerstraße 5 - 17
Der Name erinnert an die holländischen Rheinschiffer.


Künstlerkneipe in der Pfarrstraße
Das ehemalige Gasthaus Krone stammt aus dem 19. Jhdt und wurde mehrfach um- und ausgebaut. Zur Zeit der Wende vom 19. zum 20. Jhdt
war das Wirtshaus ein beliebter Treffpunkt von Karlsruher Künstlern, von denen noch Werke in den Gasträumen zu sehen sind. Aus dieser Zeit
stammt der Name "Künstlerkneipe", den heute die Gaststätte trägt.



Goldgrundstraße
Die Bedeutung dieses Bilds liegt im Schild "Goldgrundstraße". Im Rhein wurde früher Gold gewaschen, das in winzigen Goldflittern von den Alpen
bis weit in den Rheingraben transportiert worden war. Besonders am Kopf neugebildeter Inseln im Strombereich lagerten sich die Goldteilchen ab.
Mit der  Rheinkorrektion verlagerte sich der  Strom nicht mehr, es bildeten sich keine  neuen  Goldlagerstätten  (Goldseifen) und die - schon immer
nicht sehr ergiebige - Goldwäscherei im  Rhein lohnte sich überhaupt nicht mehr.
Auf  beiden  Karten am  Anfang ist jeweils im Nordwesten in einer
ehemaligen Flußschlinge ein "Goldgrund" eingezeichnet.

Die folgende Sprungmarke führt noch zu einigen Informationen zum Rheingold im 20. und 21. Jahrhundert
.

   
    Hochbunker Appenmühle in der Rheinhafenstraße 47                                                          Scheinfenster
Dieser burgartige  Bau mit dem bergfriedartigen  "Turm" am  Haupteingang, schießschartenartigen  Scheinfenstern (Bild rechts) und an Zinnen
erinnernde Dachkonsolen wurde in der Mitte des Krieges erbaut. Auch das Ziegeldach (Tarnung) ist bei einem Hochbunker etwas Besonderes.
Der architektonisch interessante Bunker bot in den drei Stockwerken den Bewohnern im Umfeld des Angriffsziels Rheinhafen Schutz. Der ganz
rechts am  Bunker sichtbare  Nebeneingang ist der  Zugang zur  Treppe in das  Dachgeschoss (s. u.). Nach dem Krieg nutzte man das Bauwerk
noch eine Zeit als Zivilschutzbunker, heute dient der Bunker v. a. als Proberaum für diverse Bands.



Der kämpferische Reichsadler mit dem Schwert in einer Klaue symbolisierte einst Macht.
Ohne Kopf ist er nun ein Sinnbild des Niedergangs dieser ehemaligen Macht.


Rückwärtiger Eingang zum
Untergeschoss des Bunkers von der Albniederung aus.

Beim Tag des offenen Denkmals am 8. September 2913 gab es die Möglichkeit, den Bunker von innen zu besichtigen.

   
Die mit schweren Schottentüren gesicherte Gasschleuse des Haupteingangs

   
Die drei Stockwerke des eigentlichen Luftschutzbunkers sind mit Treppen verbunden und werden jeweils durch
 einen Längsgang
erschlossen, an dem meist kleinere  Kammern mit früher insgesamt 400 Schutzplätzen liegen.


Der rückwärtige Ausgang des Untergeschosses von innen


Dachgeschoss
Das Bild zeigt, dass das - heute an Privatleute vermietete - Dachgeschoß keine Schutzwirkung
hatte und allein der Tarnung des Bunkers diente.

Für mehr Informationen zu ehemaligen Luftschutzeinrichtungen in Karlsruhe hier klicken.



Appenmühle/Landseite
Die Wasserkraft der Alb wird hier seit 2000 durch die Stadtwerke zur sauberen Stromerzeugung
genutzt. Das ehemalige Mühlengebäude ist heute Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr.



Hinweisschildschilder (oben und unten) bei der Appenmühle


So sah die Appenmühle früher aus.


Appenmühle vom Unterwasser aus gesehen


Das Thomaswehr von 1830
Das  Wehr staut hier das  Wasser für den  Gewerbekanal/Mühlgraben zur Appenmühle auf. Der
Gewerbekanal zweigt links ab, die  Alb fließt über das Wehr und eine
Fischtreppe weiter.




Alb und Mühlgraben bei der Appenmühle

(Quelle: OpenStreetMap contributors, Ausschnitt, verändert)

Nachtrag 2011

Die im obigen Text genannte Hoffnung auf die Rückkehr der Lachse scheint sich zu erfüllen, denn
in der Alb zwischen  Dammerstock  und  Weiherfeld hat man
  Laichplätze von  Lachsen  entdeckt.
Nachtrag 2016
Mittlerweile ist ein Konflikt zwischen Anglern und Stadtwerken entstanden. Die Anler bemängeln,
dass die Fischtreppe nur flussaufwärts benutzt werden kann, die Fische aber beim Abstieg in der
Turbine des Kraftwerks verletzt oder getötet werden.


Thomaswehr und Fischtreppe von unten


An den Saumseen im Naturschutzgebiet
Das Natur- und Landschaftsschutzgebiet (Fritschlach/Rheinaue, Karte siehe unten) liegt in einer alten,
verlassenen   Schlinge des  Rheins. Auwald, Schilfbestände und Wiesen prägen auch heute noch teil-
weise das Bild.



Alter Federbach, Blick von der Brücke (Karte unten Nr. 2) nach Süden

Durch einen Ableitungskanal (Neuer Federbach) weiter im Süden  wurde im Bereich einer ehemaligen Rheinschlinge früher
weites Gebiet entwässert
und Ackerland geschaffen. Der Alte Federbach durchzieht weiterhin die ehemalige Rheinschlinge.


Landschafts- und Naturschutzgebiet - Ausschnitt aus einer Informationstafel an Punkt 2
Die  Karte zeigt eine gewisse  Problematik des Gebiets: Das  Naturschutzgebiet (rot umrahmt) ist  zerstückelt und ausgefranst und bildet teilweise nur
einen
schmalen  Streifen zwischen dem  Ort und dem  Kleingartengelände in der Niederung. Das  Landschaftsschutzgebiet Rheinaue (grün umrahmt)
liegt
im Westen. Die Seen sind alte Baggerlöcher (Sand oder Ton). Die Karte zeigt im Westen einen Altrheinarm, der die Insel Rappenwört umschließt.
Am  Ostrand einer ehemaligen  Rheinschlinge fließt der Alte   Federbach und biegt bei den  Saumseen nach   Norden in  Richtung
Rheinhafen ab. Der
Neue Federbach mündet im Süden des Altrheinarms um Rappenwört in den Altrhein.



Ehemaliges Baggerloch in der Fritschlach


Im Naturschutzgebiet Fritschlach


Bärlauch
Im Frühling blüht in den Wäldern der Rheinniederung überall der Bärlauch. Heutzutage wird er oft gesammelt und kulinarisch verwendet.


Knabenkraut
Auch Orchideen sind im Naturschutzgebiet zu entdecken.


Neuer Federbach
Der  Neue Federbach im Kastenwört ist eine Ableitung des ursprünglichen Federbachs. Er
wurde früher in einen Altrheinarm abgeleitet, um in der Fritschlach Ackerland zu gewinnen
.


Altrhein südlich vom Rheinstrandbad
Diese Schlinge des Altrheins blieb erhalten und umgibt heute die Insel Rappenwört. Der Alt-
rheinarm ist noch mit dem  Rhein verbunden und ist der Vorfluter für den Neuen Federbach.



Rheinstrandbad Rappenwört
Das Bad auf der von einem Altrheinarm umflossenen Insel Rappenwört liegt direkt am Rhein,
der 
im Hintergrund als schmaler Streifen zu erkennen ist. Die größer erscheinende Wasser-
fläche zwischen der  Wiese und der Baumreihe am Fluß ist der frühere Badesee, der heute
aus hygienischen Gründen nicht mehr genutzt wird.


Umgebung des Rheinstrandbades
Quelle: Informationstafel beim Naturschutzzentrum


Erlebnisbecken
Für den Badespaß wurden mehrere Becken (Wellenbad, Sprungbecken) gebaut, zuletzt das Erlebnisbecken.


Erlebnisbecken mit Rutschen und Wasserspritzen


Eingangsbereich des Rheinstrandbads


Restaurant Rappenwört


Auwald am Altwasser Hedel auf Rappenwört

Im benachbarten Auwald befindet sich auch das Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört


Der Infoweg zur Karlsruher Trinkwasserversorgung führt zum Naturschutzzentrum.


Wildgehege am Weg zum Naturschutzzentrum


Die Wildgehege müssen im Zuge des Baus des geplanten Retentionsraums (s. u.) aufgegeben
werden, da die Zäune ein Ausweichen der Tiere bei einer Überflutung verhindern würden.


Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört.



Naturschutzzentrum

Das 1929 erbaute - auf einer Erhöhung liegende - Zentrum ist ein bemerkenswertes Beispiel des Bauhausstils. 
Die  Nachfolgeorganisation der Vogelwarte Rappenwört informiert heute mit Ausstellung und zahlreichen Veran-
staltungen über den  Natur- und Umweltschutz. Das Zentrum betreut die benachbarten Schutzgebiete und erfüllt

organisatorische und koordinatorische Aufgaben.






Planungen im Bereich Rappenwört

1) Rappenwört gehört zum Planungsbereich "Landschaftspark Rhein", der die Karlsruher Naherholungszone im Bereich des Rheins optimieren soll.

2)  Das Integrierte  Rheinprogramm (externer Link) sieht  im Rahmen von Hochwasserschutzmaßnahmen vor, dass die Bereiche Rappenwört und  
Fritschlach im zukünftigen Polder Bellenkopf/Rappenwört (externer Link) liegen, also
hier ein  Retentionsraum (ein Hochwasserrückhaltebereich)
entstehen soll.
Vorgesehen ist ein gesteuerter Polder mit ungesteuerten ökologischen Flutungen - d. h. es entsteht ein Flutraum,
der zur Reaktivierung überflutungs-
resistenter  Flora und Fauna der typischen Auenlandschaft mit wechselndem Wasserstand des Rheins bei geringerem Hochwasser ungesteuert (so-
zusagen natürlich) überflutet wird.
Bei  Vorhersage eines stärkeren  Hochwassers wird die ökologische  Flutung zunächst abgebrochen  (Einlassbau-
werke geschlossen, Auslassbauwerke offen, der Polder wird nun für die Retention vorbereitet/entleert) und
dann bei stärkerem Hochwasser (Abfluss
> 4500 cbm/Sek am Pegel Maxau)
  über die Einlassbauwerke kontrolliert geflutet.
Dabei möchte die Stadt u. a. das im Retentionsraum gelegene  Rheinstrandbad mit  seinen  großen Parkplätzen zum Schutz gegen Überflutung bei
Polderwasserstand mit einer  Mauer und  Spundwänden umgeben und die zum  Bad und den dort ansässigen  Vereinsheimen führende Straße und
Straßenbahnlinie auf einen 2.10 m hohen Damm legen,  damit  Bad, Vereinsheime und  das durch einen Ringdamm geschützte Naturschutzzentrum
auch bei Flutung
des Polders erreicht werden können.

Nachtrag 2016 zum Polder Bellenkopf/Rappenwört


Eine Informationstafel bei den Parkplätzen des Bads verdeutlicht die vorgesehenen Maßnahmen.




Dieser Ausschnitt (verändert) zeigt die geplanten Veränderungen im Bereich des Rheinparks und der Zufahrtsstraße deutlicher:
Der Bereich des Rheinparks wird mit Spundwänden und Mauern, die bis zum Trenndamm am Rhein reichen umgeben, die Straße wird auf
 einer - dann an der Basis wohl breiteren - Erhöhung liegen.

Gegen die vorgesehene ca. 4m hohe Spundwand und die Höherlegung der Straße erheben vor allem Naturschützer erhebliche Einwände.


Zur Verdeutlichung des Eingriffs in die Natur wurde deshalb von Naturschützern beim Parkplatz ein "Modell" der Spundwand in Originalgröße
aufgebaut.


Und so stellen sich die Planer die Spundwand vor . . .

Zur Verdeutlichung der Baumaßnahmen gibt es auch einen Film (externer Link) des Regierungspräsidiums Karlsruhe.

Der Polder Bellenkopf/Rappenwört erstreckt sich von Rheinstetten/Neuburgweier bis zum Rheinhafendampfkraftwerk der EnBW.
Auch dazu gibt es weitere Informationen (externer Link).
 


Rheinhafen-Dampfkraftwerk



Rheinhafen-Dampfkraftwerk im Jahr 2008
Das Kraftwerk bestand 2009 aus mehreren Blöcken, von denen zwei (eine Gas- und Dampfturbinenanlage und
eine
kohlebefeuerte Anlage) in Betrieb waren. Die anderen Blöcke wurden teilweise stillgelegt oder werden als
Reserve vorgehalten.
 
Die  Planung und   Genehmigung zum  Bau eines großen, steinkohlebefeuerten neuen Kraftwerkblocks (RDK 8)
sorgte ab 2008 in  Karlsruhe für heftige Diskussionen. Seit Ende 2014 ist der neue Kraftwerksblock fertiggestellt.
(siehe auch Kapitel Rheinhafen)
.


Grünen Wasser
Im Wasser eines Altrheinarms am Grossgrund spiegelt sich das daneben liegende Rheinhafen-Dampfkraftwerk.


Bilder ohne Datum April und Mai 2008

Routenvorschlag Ort: Straßenbahnhaltestelle Kirchplatz - Pfalzstraße nach Westen - Pfarrstraße nach Südwesten - Kirche St. Valentin - Pfarrstraße weiter 
bis Künstlerkneipe - Querstraße - Malvenstraße - Goldgrundstraße - Hammweg - Kastenwörtstraße - vor der Kirche nach rechts zur
 Holländerstraße - Heilig-Geist-Kirche - Pfalzstraße nach Osten - Hafenstraße - Luftschutzbunker - über Kornweg - Appenmühle - Kornweg weiter zur
  Daxlanderstraße -  Straßenbahnhaltestelle Stadtwerke

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Routenvorschlag Tiefgestade, eine Wanderung entsprechend der unten angefügten Routenskizze: Von der Straßenbahnhaltestelle Hammweg
das Hochufer hinunter. Dort dem Weg entlang des Hochufers nach Süden folgen. Dann entsprechend der Routenskizze weiter.



Quelle: Informationstafel in der Fritschlach, verändert und ergänzt

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