Südstadt-Ost/Südoststadt
Ein neuer Stadtteil entsteht.

Auf dem Gelände des früheren Bundesbahnausbesserungswerks entsteht im Südosten der Stadt ein neues Stadtviertel. Dieses  Neubaugebiet wird einmal als Südstadt Ost - also als ein Teil der Südstadt - aber auch als Südoststadt - also sozusagen als eigener Stadtteil - bezeichnet. Offiziell gibt es die Bezeichnung  Südstadt - östlicher Teil. Hier werden die beiden doch recht unterschiedlichen Teile Südstadt und Südstadt - östlicher Teil getrennt behandelt. Am Ende der Ausbauphase sollen in dem neuen Stadtteil  ungefähr 5000 Menschen wohnen. Mittlerweile (2008) peilt man die Fertigstellung der Wohnblöcke für das Jahr 2012 an.

Route der virtuellen Stadtexkursion
Von der Straßenbahnhaltestelle Tivoli die Rüppurrerstraße nach Norden - nach Osten in die Augartenstraße,  zunächst Durchquerung des Ostteils der eigentlichen Südstadt - weiter die Morgenstraße nach Norden - Rankestraße nach Osten - Sybelstraße nach Norden bis zur Luisenstraße/Rahel-Straus-Straße


Geschosswohnungsbau in der Luisenstraße - Blockrandbebauung
Hier kommt man in das Neubaugebiet der Südoststadt.

Weiter nach Osten in die Rahel-Straus-Straße

Rahel-Straus-Straße

Rechts das interessante Gebäude ist die Geschäftsstelle des AWO-Kreisverbands Karlsruhe

Von der Rahel-Straus-Straße biegt man nach Norden in die Melitta-Schöpf-Straße ab
.

2008 stehen noch die letzten Gebäude des ehemaligen Bahnausbesserungswerks: Wasserturm (links) und Kesselhaus

  
Die Südoststadt wurde und wird 2008 noch auf dem Gelände des Ausbesserungs-Werks-Karlsruhe gebaut. Das Kesselhaus wurde 2008 abgerissen, der Wasserturm (Bild links) wird einmal das Zentrum des neuen Stadtteils bilden. Seit 2011 ist er im Besitz der Baugenossenschaft Familienheim und soll 2012 saniert werden.
Vom Wasserturm nach Westen in die Luise-Riegger-Straße

Südost-Ecke Anna-Lauter-/Luise-Riegger-Straße, Blockrandbebauung


NW-Ecke Anna-Lauter-/Luise-Riegger-Straße
Der Treffpunkt der beiden Straßen ist zum Clara-Immerwahr-Haber-Platz geworden. Die großen Fenster im Erdgeschoss der umgebenden Gebäude deuten auf eine vorgesehene Funktion als Geschäfts-oder Büroräume hin.


"Früchte- und Backlust"
Im Eckgebäude des Platzes befindet sich im Februar 2010 u. a. bereits ein Laden mit Kaffee. Allerdings entsprach die wirtschaftliche Situation wohl doch nicht den Erwartungen, denn im März 2011 existiert dieser Laden nicht mehr (siehe Veränderungen 2011 weiter unten).

Anna-Lauter-Straße weiter nach Westen, Überqueren der Henriette-Obermüller-Straße bis zum Grünzug hinter den Häusern

Nord-Süd-Grünzug zwischen Morgenstraße im Westen (links hinter den Häusern) und Henriette-Obermüller-Straße im Osten
Zwischen den Häuserzeilen und dem alten (links) und dem neuen Stadtteil verläuft ein Grünzug. Das rote Buntsandsteingebäude im Mittelgrund ist die ehemalige Kantine des Bahnausbesserungswerks. Heute ist hier ein Bürgerzentrum, dessen - öfter Lärm verursachende - Nutzung nicht alle Nachbarn erfreut.

Nach Norden zum Bürgerzentrum.

Vor der Kantine nach rechts über die Henriette-Obermüller-Straße in die Hedwig-Kettler-Straße


Ecke Henriette-Obermüller-Straße und Hedwig-Kettler-Straße - Blick nach Norden
Baustelle Sonnengarten Carre im Mai 2007 und . . . .


. . . im April 2008


Hedwig-Kettler-Straße
Im Innenhof zwischen der Blockrandbebauung wurden alte Bäume erhalten.

Luise-Riegger-Straße nach Norden weiter

Sogenannte Stadtvillen (s.u.) in der Luise-Riegger-Straße


Laut Lexikon ist eine Villa ein (vornehmes) freistehendes Einzelwohnhaus. Warum diese Mehrfamilienhäuser den Namen Stadtvilla verdienen, bleibt unklar. Ist heute ein einzeln stehendes Mehrfamilienhaus in einer Stadt schon eine Villa?

Durch Marie-Baum-Straße nach Westen - über Henriette-Obermüller-Straße wieder zur Kantine und dann nach Norden


Kita Aufwind (vorne) und "Seniorenresidenz am Park"
An der Fortsetzung des bereits erwähnten Grünzugs die Kindertagesstätte und dann das Altersheim des ASB

Durch den Grünzug nach Norden bis zur Philipp-Reis-Straße

Grünfläche vor der Landesbank im Mai 2007 noch im Entstehen . . . .


. . . . .und im April 2008 fertig



Landesbank Baden-Württemberg
 Die Landesbank Baden-Württemberg hat einen ihrer drei Hauptsitze in Karlsruhe. Das Gebäude in Blitzform bildet heute mit dem Scheck-In-Komplex einen Teil des Nordabschlusses des neuen Stadtteils.


LBBW - Südseite im Mai 2011

Philipp-Reis-Straße nach Osten weiter und Abstecher Henriette-Obermüller-Straße nach Norden bis zur Ludwig-Erhard-Allee

Ludwig-Erhard-Allee, Blick nach Westen
Links LBBW-Gebäude und Scheck-In-Komplex, im Mittelgrund rechts (grau) das Röser-Verlagshaus. Die Kräne stehen an der Baustelle der Volksbank.
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Exkurs Ludwig-Erhard-Allee und Citypark

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Von der Ludwig-Erhard-Allee zurück und über die Treppe auf die "Esplanade" vor der LBBW

Das moderne Bauwerk in Blitzform bietet viele interessante Winkel

  


  

Die Esplanade (im rechten Bild sichtbar) ist ein hochgelegter Fußgängerbereich, der später
nach Osten bis zum Kreisel  reichen soll.


Blick von der westlichen Esplanade nach Südosten: Baustelle April 2006

Weiter auf der Esplanade nach Westen zur Rüppurrerstraße

Blick von der Esplanade nach Süden im April 2008
Hier trifft sich der Grünzug Nord-Süd (Mittelgrund/Spielplatz) mit dem Grünzug West-Ost (City Park) im Vordergrund


In der Rüppurrerstraße nach Süden

Ende dieser virtuellen Stadtexkursion an der Straßenbahnhaltestelle Baumeisterstraße
Bilder ohne Datum  2006 - 2008



Veränderungen 2010


Blick über die Baugrube vor der  Hedwig-Kettler-Straße (s. u.) nach Südosten
Im Osten des bisherigen Baugebiets setzt sich die Bautätigkeit fort.


Hedwig-Kettler-Straße, im Hintergrund der Wasserturm des abgebrochenen Bahnausbesserungswerks


Rahel-Straus-Straße, Blick nach Osten


Luisenstraße, östlicher Teil


Blick über die Rüppurrerstraße zum
Gebäude der PSD-Bank
Die Bank im Übergangsbereich Südstadt/Südoststadt wird zur Zeit nach Osten hin erweitert.


Blick von der Esplanade nach Westen in Richtung Neubau der PSD-Bank
Die Nordwestecke des neuen Stadtteils wird von Dienstleistungsgebäuden dominiert.



Kreuzung Rüppurrer Straße mit Baumeisterstraße und Philipp-Reis-Straße

Hier wird eine Schienenkreuzung für die neue Straßenbahnlinie nach Osten zur Südoststadt und in die Ludwig-Erhard-Allee gebaut.


Veränderungen 2011


Philipp-Reis-Straße
Die Bauarbeiten für die neue Straßenbahnlinie beginnen. Von der Baumeisterstraße (s. o.) führt die Linie weiter durch die Ludwig-Erhard-Allee und die Schlachthausstraße zur Tullastraße und von dort weiter nach Norden zum Hirtenweg. Wegen der Verbindung von Staatstheater (Baumeisterstraße), Musikhochschule (Schloss Gottesaue) und Kreativpark Ost (Schlachthausstraße) wird sie bereits heute als" Kulturlinie" bezeichnet.

   
Straßenbahnbau
Blick von H-Obermüller-Str. nach Westen                                                                 Blick von Esplanade nach Osten


Haltestelle Philipp-Reis-Straße von Westen


Ludwig-Erhard-Allee, Blick nach Westen. Links der Allee die Südoststadt, rechts die Oststadt.
Auf dem Grünstreifen zwischen den beiden Fahrbahnen der Allee fährt in Zukunft die Straßenbahnlinie 6 als "Kulturlinie". Beide Seiten der Straße  sollen in Zukunft von mehrstöckigen Gebäuden (v.a. Dienstleistungsfunktion) begleitet werden.


Ludwig-Erhard-Allee an Kreuzung mit  H.-Obermüller-Straße, Blick nach Osten
Hier ist die Haltestelle Ostend Straße im Entstehen.


Blick von der Ludwig-Erhard-Allee über Baugelände nach Süden
Links Neubauten an der Marie-Juchacz-Straße, in der Mitte Baustelle im Bereich zwischen Hedwig-Kettler-Straße und Ludwig-Erhard-Allee. Ganz rechts der alte Wasserturm.


Hinweistafel an der Ludwig-Erhard-Allee
Wohnungen und Dienstleistungsbetriebe sollen an der Südseite der Allee gebaut werden. Die Gebäude liegen dann zwischen der Ludwig-Erhard-Allee und dem City Park. Am Ostende der Allee soll die neue Feuerwache gebaut werden.


Panorama Südstadt-Ost von Osten.
Das aus drei Bildern zusammengesetzte Bild zeigt links Neubauten beiderseits der Luise-Riegger-Straße, daran anschließend das Baufeld im Bereich der Hedwig-Kettler-Straße. Zentral der alte Wasserturm des ehemaligen Bahnbetriebswerks. Rechts anschließend das graue Gebäude der LBBW, dann Häuser der Oststadt und ganz rechts der Turm der Bernharduskirche am Durlacher Tor. Im Vordergrund Grünflächen des geplanten City Parks.


Blick vom Spielplatz an der Marie-Juchacz-Straße zu Neubauten an der  Luise-Riegger-Straße

   
Große Höfe im Bereich Rahel-Straus- und Luise-Riegger-Straße
Unter den Höfen befinden sich Tiefgaragen.


Blick von Kreuzung Melitta-Schöpf-Straße und Rahel-Straus-Straße nach Nordwesten
Neue Wohngebäude entstehen hier im Bereich der Hedwig-Kessler-Straße.


Rosengarten-Carre
Nordöstlich des Clara-Immerwahr-Haber-Platzes liegt im Frühling 2011 noch ein unbebautes Baufeld. Ende März wurde hier der Grundstein für eine große Wohnanlage - das Rosengarten-Carre - gelegt. Gebaut werden Wohneinheiten, die sich um einen innen liegenden Gartenhof gruppieren.


Rosengarten Carre: Blick nach Südwesten - Bauarbeiten im April


Clara-Immerwahr-Haber-Platz
An dem kleinen zentralen Platz befindet sich heute eine Apotheke, eine Therapie-Einrichtung und ein Pizza-Service (s. u.)




Ecke Anna-Lauter- und Rahel-Straus-Straße
Ein Backladen, eine Ladenkirche und ein Reisebüro ergänzen in der Anna-Lauter-Straße beim Clara-Immerwahr-Haber-Platz das Angebot.


Veränderungen 2012


Blick von der Esplanade über die  H.-Obermüller-Str.nach Osten
Links die Ludwig-Erhard-Allee, im Mittelgrund erhebt sich der Rohbau des Parkoffice hinter den Baugruben für weitere Gebäude (s. u.). Ganz rechts der Bereich des zukünftigen City-Parks, der sich einmal bis zu den Bäumen im Hintergrund erstrecken wird.

   
Die zukünftigen Gebäude an der Südseite der Ludwig-Erhard-Allee tragen bereits vielversprechende Namen - wenn auch unklar bleibt, wieso fünfstöckige Mehrfamilienhäuser  neuerdings als "Villas"  (Schild links = "parkvillas") bezeichnet wird.



Rohbau des "Parkoffice"



Einmündung Hennebergstraße in Ludwig-Erhard-Allee
Die Schienen der neuen Straßenbahnlinie sind im Mittelstreifen der Ludwig-Erhard-Allee bereits verlegt.


Zukünftige Straßenbahnhaltestelle in der Philipp-Reis-Straße
Blick nach Osten



Panorama Südstadt-Ost von Osten.
Das aus drei Bildern zusammengesetzte Bild zeigt links Neubauten beiderseits der Luise-Riegger-Straße, daran anschließend das Baufeld im Bereich der Hedwig-Kettler-Straße. Im mittleren Bereich ist ein großer Spielplatz entstanden. Rechts begrenzt der Rohbau des Parkoffice bereits den Citypark.


Spielplatz am Citypark - im Hintergrund der Rohbau des Parkoffice.

   
Rosengarten Carre: Die Nordseite ist bereits im Rohbau fertig.

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