Rintheim
Das
Rintheimer Wappen in den badischen Farben Rot und Gelb zeigt ein
dreifaches Kreuz auf rotem Grund. Die Siedlung wird schon im 12. Jh. erwähnt und ist damals noch im Besitz des Klosters Gottesaue. Das
Bauerndorf entwickelte sich am Rand der Stadt Karlsruhe
allmählich zu einer Arbeiterwohngemeinde und wurde 1907 eingemeindet.
Bei einem Fliegerangriff 1944 erlitten
große Teile des alten
Rintheims Zerstörungen.
Rintheim auf dem Ausschnitt
einer Karte von 1914
(Quelle: Topographische Karte 1 : 25 000 des
Großherzoglich
Topographischen Bureaus von 1914)
Die
alte Karte zeigt, dass Rintheim damals hauptsächlich aus zwei Straßen
bestand, der Rintheimer Hauptstraße (in der Karte die östliche
Durchgangsstraße) und der Ernststraße
(im Westen). Beide sind durch Querstraßen miteinander verbunden. Das
Gebiet des Stadtteils reicht heute vom Elfmorgenbruch
im Osten über Kleingärten, die Bahnanlagen und den alten Ortsteil bis
ins ehemalige Gewann Vogelsand im Nordwesten, wo sich heute der
Technologiepark befindet. Große Neubaugebiete erstrecken sich nördlich
des alten Orts und westlich im Rintheimer Feld (Bereich der Schrift "RINTHEIM" in der Karte).
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Bildern von Rintheim
Obwohl
der Vergleich mit einer
aktuellen Karte sinnvoll wäre, wird aus urheberrechtlichen Gründen auf
die Verwendung neuerer Karten verzichtet. Wenn man trotzdem die alte
Karte mit einer neueren Karte vergleichen will, muss man auf die
Webseite der Stadt Karlsruhe wechseln.
Hier folgt der entsprechende Link: Stadtteilplan
Rintheim
der Stadt Karlsruhe. Achtung - zurück kommt
man dann nur mit dem Rückpfeil des Browsers.