Der erklärende Text auf dem Schild
lautet folgendermaßen: "Im Nordteil befindet sich das Areal
der Badischen Gemeindeversicherung mit dem
vorgesehenen Erweiterungsbau. Daneben das "Parterre" oder "Grüne
Fenster" auf dem Gelände der Polizeibehörde. Auch hier gibt
es Überlegungen,im östlichen Bereich ein Gebäude für die
Musikhochschule zu errichten. Westlich des Schlosses sind noch die
Wohnblöcke eingezeichnet, die für die Neubauten der Musikhochschule
abgerissen werden. Der Bereich des dritten Bauabschnittes östlich des
Schlosses gehört zum Schlachthof. Die Umsetzung der Planung kann nur
langfristig erfolgen. Die Schlachthausstraße (südlich des Schlosses =
Ergänzung) ist als Anlageweg dargestellt. Dies wird in wenigen Jahren
mit dem Bau der Straßenbahnlinie verwirklicht. Vor dem Schloss wird
eine Haltestelle eingerichtet. Die beiden Wohnhäuser werden
abgebrochen. Südlich der Schlachthausstraße befindet sich der
realisierte Teil des Ostaueparks, mit Bolz- und Skaterpark im Osten und
Kinderspielplatz in der Mitte. Das Parkcafe ist geplant. Der zweite
Bauabschnitt des Parkes soll bis 2015 im südlichen Teil des Areals
errichtet werden. Das Gelände wird noch von der Deutschen Bahn AG
genutzt, für Kleingärten, Busdepot und Spedition."
Otto-Dullenkopf-Anlage
Nachtrag März 2012: Der Gemeinderat hat beschlossen, den
Ostaue-Park in Otto-Dullenkopf-Anlage umzubenennen. Damit
sollen die Verdienste des früheren Oberbürgermeisters gewürdigt werden.
Skulpturenpark Ostaue
Seit September 2008 existiert im Zuge des Wettbewerbs "Kunst im
öffentlichen Raum" der "Skulpturenpark Ostaue", hier geht der Blick
über einen Parkbereich und einige Plastiken bis zum Turmberg im
Hintergrund.
Die 12 Stahlstelen von Bernadette
Hörder bilden einen interessanten Kontrast zur Baumgruppe dahinter.
Das Drahtgestell von Martin Baumann
"Zwischen den Zweigen": Die beiden Künstlerinnen SaDoRoSt (Sabine
Strauß & Dorothee Rosenbauer) haben im Zuge eines
Balltauschprojekts (alt gegen neu) mehrere Bäume mit Bällen verfremdet
-
hier ein Beispiel.
Musikwalzen von Omi Riesterer
Die
großen Walzen - aus der Papierindustrie - wurden vom Bildhauer mit
Stiften ergänzt und zu irreal großen Musikwalzen
umfunktioniert.
Das Kunstwerk wird im Zuge des Baus der Straßenbahnlinie durch
die Ludwig-Erhard-Allee im Jahr 2011 entfernt.