Ostauepark
Bilder ohne Datum von 2008



Hinweisschild am Eingang zum Ostauepark
(Hinweis auf Schloss Gottesau ergänzt)

Der erklärende Text auf dem Schild lautet folgendermaßen:
"Im Nordteil befindet sich das Areal der Badischen Gemeindeversicherung mit dem vorgesehenen Erweiterungsbau. Daneben das "Parterre" oder "Grüne Fenster" auf dem Gelände der   Polizeibehörde. Auch hier gibt es Überlegungen,im östlichen Bereich ein Gebäude für die Musikhochschule zu errichten. Westlich des Schlosses sind noch die Wohnblöcke eingezeichnet, die für die Neubauten der Musikhochschule abgerissen werden. Der Bereich des dritten Bauabschnittes östlich des Schlosses gehört zum Schlachthof. Die Umsetzung der Planung kann nur langfristig erfolgen. Die Schlachthausstraße (südlich des Schlosses = Ergänzung) ist als Anlageweg dargestellt. Dies wird in wenigen Jahren mit dem Bau der Straßenbahnlinie verwirklicht. Vor dem Schloss wird eine Haltestelle eingerichtet. Die beiden Wohnhäuser werden abgebrochen. Südlich der Schlachthausstraße befindet sich der realisierte Teil des Ostaueparks, mit Bolz- und Skaterpark im Osten und Kinderspielplatz in der Mitte. Das Parkcafe ist geplant. Der zweite Bauabschnitt des Parkes soll bis 2015 im südlichen Teil des Areals errichtet werden. Das Gelände wird noch von der Deutschen Bahn AG genutzt, für Kleingärten, Busdepot und Spedition."

Otto-Dullenkopf-Anlage

Nachtrag März 2012:
Der Gemeinderat hat beschlossen, den Ostaue-Park in Otto-Dullenkopf-Anlage umzubenennen. Damit sollen die Verdienste des früheren Oberbürgermeisters gewürdigt werden.

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Skulpturenpark Ostaue
Seit September 2008 existiert im Zuge des Wettbewerbs "Kunst im öffentlichen Raum" der "Skulpturenpark Ostaue", hier geht der Blick über einen Parkbereich und einige Plastiken bis zum Turmberg im Hintergrund.


Die 12 Stahlstelen von Bernadette Hörder bilden einen interessanten Kontrast zur Baumgruppe dahinter.


Das Drahtgestell von Martin Baumann

  
"Zwischen den Zweigen": Die beiden Künstlerinnen SaDoRoSt (Sabine Strauß & Dorothee Rosenbauer)
haben im Zuge eines Balltauschprojekts (alt gegen neu) mehrere Bäume mit Bällen verfremdet - hier ein Beispiel.


Musikwalzen von Omi Riesterer
Die großen Walzen - aus der Papierindustrie - wurden vom Bildhauer mit Stiften ergänzt und zu irreal großen Musikwalzen umfunktioniert.
Das Kunstwerk wird im Zuge des Baus der Straßenbahnlinie durch die  Ludwig-Erhard-Allee im Jahr 2011 entfernt.

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